Wenn sich an einzelnen Körperregionen Fettdepots sowie eine nachlassende Hautspannung gleichzeitig zeigen, reicht eine reine Fettreduktion im Sinne einer Fettabsaugung oft nicht aus. BodyTiteTM ergänzt die Reduktion von Fettgewebe mit einer inneren Straffung des Gewebes und kann so zu einer sichtbar festeren, klarer definierten Silhouette beitragen.
Bei MoryClinics in Hannover bieten wir BodyTiteTM als modernes OP-Verfahren für Patientinnen und Patienten an, die sich eine wirksame Konturverbesserung mit möglichst schonendem Vorgehen wünschen. Die Behandlung erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung. In der Regel wird sie mit einer zusätzlichen Fettabsaugung kombiniert, wenn dies für das gewünschte Ergebnis sinnvoll ist.
BodyTiteTM ist eine operative Behandlung zur Reduktion von Fettgewebe und zur Straffung der Haut auf Basis thermischer Radiofrequenztechnologie. Über kleine Einstiche von etwa 4 mm Länge wird das Gewebe von innen behandelt.
Der Eingriff erfolgt der Regel in mehreren Arbeitsschritten. Sollte lediglich eine Straffung erforderlich sein, wird hier der Fokus gesetzt. Sollte eine zusätzliche Fettabsaugung gewünscht sein, wird zunächst das Unterhautfettgewebe mit Wärme durch BodyTiteTM behandelt, so dass die Fettzellen aufplatzen und regelrecht schmelzen. In einem weiteren Schritt wird dieses Fett sodann mit feinen Kanülen, die über die gleichen Einstichstellen eingebracht werden, abgesaugt.
Im dritten Schritt wird sodann erneut mit dem BodyTiteTM gearbeitet, wobei dieses Mal der Fokus auf der Hautstraffung liegt. Es wird nun gezielt die Haut mit einer bestimmten Technik erwärmt, so dass die Fasern sich zusammenziehen, wodurch ein straffender Effekt entsteht, zusätzlich wird die Kollagen- und Elastinbildung massiv angeregt, so dass die Haut substanziell gestärkt und gefestigt wird. Das Ergebnis ist eine Kombination aus Konturverbesserung und Gewebefestigung in einer Behandlung.
Der Anlass für eine BodyTiteTM-Behandlung liegt oft in dem Wunsch, die Körperform sichtbar zu verfeinern und das Gewebe zu festigen.
Vor der Behandlung erfolgt zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei beurteilen wir die Hautqualität, die betroffenen Areale und die Menge des vorhandenen Fettgewebes. Gemeinsam besprechen wir, ob BodyTiteTM für Ihre Wünsche geeignet ist und ob eine zusätzliche Fettabsaugung sinnvoll sein kann. Bei einem zweiten präoperativen Termin erfolgen die Aufklärung und bereits eine Fotodokumentation der Ausgangssituation.
Der Eingriff selbst erfolgt in lokaler Betäubung. Je nach Größe des Areals werden wenige kleine Einstiche gesetzt, über die das Gewebe behandelt wird. Zunächst wird das Fettgewebe durch die Wärmewirkung gelöst. Falls eine ergänzende Absaugung vorgesehen ist, wird das entsprechende Gewebe anschließend mit feinen Kanülen entfernt. Danach wird die Haut von innen mit Radiofrequenzenergie behandelt, um das Gewebe zu festigen und die Straffung zu unterstützen.
Nach der Behandlung erhalten Sie Hinweise zur Schonung und Nachsorge. Je nach Region kann das Tragen von Kompressionskleidung sinnvoll sein. Leichte Schwellungen, Blutergüsse oder ein Spannungsgefühl sind in den ersten Tagen möglich und klingen meist schrittweise ab. Das Ergebnis entwickelt sich in den folgenden Wochen weiter, da sich das Gewebe nach und nach festigt.
Der erste Kontrolltermin erfolgt nach 6–8 Tagen. Weitere Kontrolltermine werden je nach Befund und Behandlung individuell mit Ihnen vereinbart. Diese Termine sind mit den Kosten bereits abgedeckt.
BodyTiteTM eignet sich für Personen mit leichter bis mäßiger Hauterschlaffung und lokalen Fettdepots, die sich eine festere, harmonischere Körperkontur wünschen. Besonders passend ist das Verfahren für Bauch, Flanken, Oberarme und Oberschenkel, also für Regionen, in denen Volumen und nachlassende Hautspannung häufig gemeinsam auftreten.
Wichtig sind ein stabiler Gesundheitszustand und realistische Erwartungen an das Ergebnis. Wenn ein stärkerer Hautüberschuss besteht, kann eine klassische operative Straffung die bessere Wahl sein. Im Beratungsgespräch klären wir gemeinsam, welche Behandlung am besten zu Ihrem Befund passt.
Wie bei jedem minimal-invasiven Eingriff können vorübergehende Schwellungen, Blutergüsse, Druckempfindlichkeit oder ein Spannungsgefühl auftreten. Auch leichte Verhärtungen oder vorübergehende Veränderungen des Hautgefühls sind im Heilungsverlauf möglich. Seltener kommt es zu Wundheilungsstörungen, Asymmetrien, Thrombosen oder Infektionen.
Eine sorgfältige Planung, viel Erfahrung in der Anwendung und eine strukturierte Nachsorge helfen dabei, die Risiken möglichst gering zu halten. Bei MoryClinics achten wir auf ein gewebeschonendes Vorgehen und Ergebnisse, die sich natürlich in Ihre Körperform einfügen.
Die Kosten richten sich nach der Region, dem Umfang der Behandlung und der Frage, ob zusätzlich Fett abgesaugt wird. Grundsätzlich beginnen die Preise bei 4.000 €. Im persönlichen Termin erhalten Sie eine transparente, individuelle Kalkulation. Für die Beratung berechnen wir 40 €. Alle weiteren Termine inklusive der Kontrollen sind im Behandlungpreis inkludiert.
Besonders häufig wird BodyTiteTM an Bauch, Oberarmen und Oberschenkeln eingesetzt. Grundsätzlich eignet sich die Behandlung für Regionen, in denen sich Fettdepots und nachlassende Hautspannung verbinden.
Nicht zwingend. Wenn es sinnvoll oder gewünscht ist, kann nach dem Lösen des Fettgewebes zusätzlich eine Absaugung erfolgen. Ob das notwendig ist, hängt vom Befund ab.
Je nach Areal werden nur wenige kleine Einstiche gesetzt. Diese sind in der Regel etwa 4 mm lang und fallen nach der Abheilung meist kaum auf.
Ein erster Effekt zeigt sich oft nach dem Abschwellen. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich jedoch über mehrere Wochen bis Monate, da sich das Gewebe weiter festigt und die Neubildung von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure Zeit benötigt.
Bei leichter bis mäßiger Hauterschlaffung kann BodyTiteTM sehr schöne Ergebnisse erzielen. Bei deutlich ausgeprägtem Hautüberschuss ist eine klassische Straffungsoperation jedoch oft die bessere Wahl.
In der Regel nein. Die Behandlung kann meist in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Auch bei größeren Bereichen ist eine Vollnarkose üblicherweise nicht erforderlich.
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